Stammdaten – Definition und Grundlagen

Korrekte, aktuelle und vollständige Daten sind zur Abbildung technischer und betriebswirtschaftlicher Prozesse unabdingbar. Verändern Daten sich eher langsam, dann handelt es sich oftmals um Stammdaten. Data Scientists sprechen auch von sogenannten „Slowly Changing Dimensions“ .

Weiterhin ist das Volumen der Stammdaten gegenüber den Bewegungsdaten, wie z.B. Auftragsdaten, im Regelfall deutlich geringer. Typische Stammdaten sind z.B.:

  • Produkte / Dienstleistungen
  • Geschäftspartner, wie z.B. Lieferanten und Kunden
  • Mitarbeiter
  • Standorte
  • Konten

Stammdaten, Regeln und Datenmodelle

Für die korrekte Verwendung, Erfassung und Zuordnung benötigen wir Regeln. Bekannte Vertreter dieser Regeln sind z.B die existentielle Abhängigkeit (referentielle Integrität), mandatorische und optionale Werte oder Listendomänen.

Eine gewisse Komplexität ist unabdingbar zur Modellierung komplexer Zusammenhänge. Eine Vielzahl dieser Zusammenhänge lassen sich bereits über entsprechende Datenmodelle abbilden und überwachen.

Datenmodellqualität

Gerne unterstützen wir Sie bei der automatisierten Prüfung Ihrer Datenmodelle auf der Basis der Data Model Scorecard und unserer eigenen Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten und Schulungen.

Semantische Prüfungen, Klassfikationen oder Dublettenprüfungen hingegen, lassen sich hingegen deutlich einfacher und effektiver mittels künstlicher Intelligenz umsetzen.

Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement-Systeme (Master Data Management-Systeme) dienen zur Sicherstellung einer hohen Stammdatenqualität und Prozessautomatisierung. Eine entsprechende Expertise und intelligente MDM-Tools schaffen die Voraussetzung für effiziente Prozesse, zufriedene Kunden und verlässliche Analysen.

Stammdaten Software und Consulting

Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten intelligenter MDM-Tools erfahren? Rufen Sie uns unter +49 2547 93998 0 an oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir beraten Sie gerne persönlich.